Die FE-12 des FC St.Gallen spielt gegen den SC Freiburg 1:1 unentschieden

Der SV Albbruck (D) war Gastgeber für das U-12 Spiel des SC Freiburg gegen die FE-12 des FC St.Gallen 1879.

Rund 80 Zuschauer verfolgten das Geschehen auf dem Fussballplatz.

Auf dem Flyer des Veranstalters lockte der Text: „Die D-Junioren (U12) beider Spitzenclubs messen ihre Kräfte in einem Test für die kommende Saison – ein Leckerbissen für jeden Fussball Fan“. Die Jungs beider Mannschaften nahmen sich den Worten des Flyers an und zeigten eine engagierte Partie.

Die St. Galler FE-12 motivierte zusätzlich, dass sie das erste Mal in der Saison 2018/2019 in den neuen Heimdress auflaufen durften.

Beide Mannschaften zeigten von Beginn an ein hohes Tempo, wobei die ersten 10 Minuten den physisch überlegenen Preisgauern gehörten. Dann legte sich die Nervosität der Jungs des FC St.Gallen 1879 und sie kamen mit zunehmender Dauer des Spiels immer besser in die Partie. Der SC Freiburg ging in der 13. Minute durch einen Weitschuss in Führung. 1:0 lautete das Resultat auch noch nach den ersten 25 Minuten.

Die St.Galler ihrerseits liessen sich jedoch nicht beirren und setzten ihren Spielplan weiter konsequent um. Drei Minuten nach der ersten Pause waren es die St.Galler, welche Ungenauigkeiten in der Abwehr der Freiburger ausnutzten und den Ausgleich erzielten. Dies blieb das einzige Tor im zweiten Drittel.

Im letzten Abschnitt waren es die Jungs des FC St. Gallen, welche die Freiburger in die eigene Hälfte drängten, leider ohne weiteren Torerfolg. Freiburg konnte sich nur noch vereinzelt aus der eigenen Platzhälfte lösen. Im Gegensatz zum 1. Drittel operierten die Freiburger nur noch mit weiten Bällen und fanden kaum noch Lösungen, um sich aus der Umklammerung der St. Galler zu lösen. St.Gallen gefiel durch einen konsequenten Spielaufbau von hinten heraus, die Laufbereitschaft und die Passqualität. Sie liessen sich aber oft durch die physisch robuste Spielweise der Freiburger Jungs einschüchtern.

Auch wenn mehr als ein 1:1 Unentschieden drin gelegen wäre, macht es Freude, den Jungs zuzuschauen, wie sie mit Engagement versuchen, das Erlernte im Spiel umzusetzen.